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Kurvenrausch im Kaukasus – Freiheit mit zwei und drei Rädern

Gerolds selbstgebautes Diesel-Gespann ist mehr als ein Fahrzeug – es steht für die Lust, eigene Wege zu gehen und am Rand der Normen zu fahren. Die lange, nervenaufreibende Einzelzulassung in der Schweiz war tägliches Training im Dranbleiben – genau diese Haltung prägt auch die Touren: abseits der Masse, mit Zeit zum Schauen, Spüren und Nachdenken. 

 

Gefahren wird überwiegend auf Asphalt, dazwischen kürzere Kies- und Schotterpassagen; je nach Wetter und Anzahl Kuhfladen kann es auch einmal rutschig werden. Die Strecke führt durch stille Regionen, Dörfer, Täler und Hochebenen, mit genug Raum für Fotostopps, Kaffee und einfache Zwischenverpflegung. 

 

Die Tour wird jeweils passend zu Jahreszeit, Region, Fahrkönnen und aktuellen Bedingungen geplant. Die Landschaft bietet eine kaum vorstellbare Vielfalt: Pässe, Vulkangebirge, weite Ebenen, tiefe Einschnitte – Gegensätze auf engstem Raum. Auf mehrtägigen Routen lassen sich Abstecher nach Tiflis oder Batumi integrieren. Für Motorradfahrer ist Georgien ein nahezu ideales Revier. 

 

Unterwegs bist du in kleinen Gruppen von vier bis acht Personen – persönlich, flexibel und nah dran am Land. Im Zentrum steht nicht das Kilometerfressen, sondern das Erfahren eines Landes, das im eigenen Rhythmus unterwegs ist.

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